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Outdoor-Guidelines

Spazieren mit Hund

Der wahrscheinlich beste Freund des Menschen stellt für unsere Wildtiere eine Bedrohung dar. Das soll aber nicht heißen, dass wir Hunde nicht mögen … ganz im Gegenteil.

Mit dem Hund unterwegs

Während du dich der Natur erfreuen, wittert dein Hund andere Tiere wie Reh, Gams oder Kiebitz schon von Weitem. Unangeleint stellt er also eine reale Gefahr für unsere heimischen Wildtiere dar. Besonders die Riedlandschaften im Rheintal gehören für bodenbrütende Vogelarten wie Kiebitz, Brachvogel, Bekassine zu den wichtigsten Brutgebieten in ganz Österreich und der Bodenseeregion – rund 80 % des Kiebitzbestandes brütet hier.

Diese Vogelarten bauen ihr Nest am Boden und sind daher sehr empfindlich gegen Störungen – und ja, auch leichte Beute. Selbst der liebste Hund hat einen natürlichen Jagdtrieb – und wenn er nur an einem Nest schnuppert, kann das die Elterntiere vertrieben. In der Folge kühlen die Eier aus und die Jungen haben keine Chance zu überleben.

Das kannst du zum Schutz der Wildtiere tun

Vergiss bitte nicht, deinen Hund anzuleinen … natürlich vor allem dort, wo Leinenpflicht gilt und Schutzgebiete ausgewiesen sind. Bitte geh mit gutem Beispiel voran – auch für andere Hundehalterinnen Hundehalter, die unsere Natur und ihre Wildtiere hoffentlich genauso lieben wie ihren Vierbeiner.

Danke, dass du

  • deinen Hund in sensiblen Gebieten an die Leine nimmst.
  • den Respekt vor der Natur und deiner Umgebung bewahrst.
  • anderen Menschen ein Vorbild bist.